Das steckt hinter Teilweise
Sommer 2025: Eine Idee am Küchentisch
Natascha hatte die Idee. Wir vier arbeiten sowieso zusammen, und irgendwie sind wir alle haptisch unterwegs: Yvonne designed, Aileen malt, Laura strickt. Puzzle passte einfach gut rein.
Also haben wir angefangen zu überlegen, was uns an Puzzles eigentlich stört. Die Antwort war schnell klar: Entweder sehen sie aus wie Stockfotos aus den frühen 2000ern, oder sie sind nach drei Mal puzzeln hinüber. Oft auch beides.
Und wir? Wir haben alle einen ziemlich hohen ästhetischen Anspruch. Die Frage war also: Wie kommen wir an Motive, die wirklich schön sind und dabei nicht aussehen wie aus der Standardbibliothek?
Echte Artists müssen her
Dann kam die Idee: Wir arbeiten mit echten Künstler:innen zusammen. Die stellen uns ihre Motive zur Verfügung, verdienen an jedem Verkauf mit und wir bekommen endlich Puzzles, die gut aussehen.
Win-Win für alle. Und wir finden es toll, kreative Menschen zu unterstützen.
Bis Winter 2025 haben wir dann die Brand aufgebaut. Und je länger wir dran gearbeitet haben, desto klarer wurde: Die Artists sind unser Kern. Nicht wir, nicht die Puzzles, sondern die Menschen, die die Motive erschaffen.
Von der Idee zum fertigen Puzzle
Parallel ging's los mit den weniger glamourösen Dingen: Produzenten finden, die in Deutschland fertigen und unsere Qualitätsansprüche erfüllen. Testdrucke bestellen. Puzzeln. Nochmal puzzeln. Farben abgleichen.
Das Ergebnis? Puzzles, die wir selbst kaufen würden. Mit Motiven, die was können. Produziert in Deutschland, fair für alle Beteiligten.
Erst Chaotisch. Dann komplett.